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<pre>Um diese in den kommenden Monaten auch tatsächlich zu nutzen, zog St. Pauli gleich mehrere beachtliche Verstärkungen an Land; mit Flum (Frankfurt) und den ausgeliehenen Thy (Bremen) und Möller Daehli (Freiburg) peppen fortan drei erstligaerprobte Kicker den Kader auf.  <p> Video: Karlsruhe-Trainer Marc-Patrick Meister und der Dresdner-Coach Uwe Neuhaus mit ihren Einschätzungen der Begegnung. (Quelle: YouTube/Karlsruher SC)  <p>  Das Momentum spricht für den VfL, der nach dem 6:0-Triumph über Ingolstadt mit stolzgeschwellter Brust die Reise ins Holstein-Stadion antreten kann. Die KSV muss hingegen die 1:4-Pleite aus fürth verarbeiten. <p> Wenn bei der SGD in dieser Saison etwas ging, dann vornehmlich zu Hause. Auf heimischem Rasen gab es fünf der insgesamt nur sieben Zweitliga-Dreier sowie 17 der insgesamt 26 Punkte. <p>  „Wir müssen jetzt die Energie für das letzte Spiel des Jahres gegen Magdeburg beibehalten“, warnte Ryo Miyaichi, Torschütze zum 2:0, davor, die Zügel angesichts des nahenden Weihnachtsfestes zu früh schleifen zu lassen.  </pre>


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<pre>Auch mannschaftlich haben die Holsteiner einiges an Qualität einbüßen müssen. Jedenfalls bleibt abzuwarten, ob Säulen wie Dominick Drexler, Rafael Czichos (beide Köln), Marvin Ducksch (Düsseldorf) oder Aaron Seydel (Mainz) so einfach kompensiert werden können.  <p> Von Euphorie war man im Erzgebirge zuletzt dennoch himmelweit entfernt; nach den Niederlagen gegen den SVS und Paderborn zog Helge Leonhardt sogar gehörig die Daumenschrauben an.  <p>  Nicht zuletzt die Auswärtsbilanz der Löwen liest sich wie die eines klaren Absteigers. In 15 Partien auf des Gegners Plätzen konnten die Sechziger gerade einmal zwei Siege einfahren und haben mit elf Niederlagen die meisten aller Zweitligisten auf dem Konto. <p> Sowohl die SpVgg Greuther fürth als auch Eintracht Braunschweig sind derzeit richtig gut drauf. Das haben beide Mannschaften in den vergangenen Wochen ganz deutlich unter Beweis gestellt. Im direkten Duell am 27. Spieltag der Bundesliga wollen beide Teams ihre jüngsten Erfolgsserien fortsetzen. <p>  Immerhin: Das letzte Pflichtspiel-Duell der beiden Teams aus der Rückrunde der Zweitliga-Saison 2015/2016 endete mit einem 1:1-Unentschieden.  </pre> 


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<pre> Mit nur elf Torschüssen erzielte der DSC drei Treffer — zum Vergleich: Der Jahn gab 18 Torschüsse ab und blieb ohne Torerfolg und verlor damit 0:3.  <p> Da die Bookies beide Teams auf Augenhöhe ins Rennen schicken, rückt natürlich ein mögliches Unentschieden in den Fokus, was mittlerweile ohnehin das Lieblingsergebnis der Gäste ist. Mit einer 3,30 sind die Werte niedriger als sonst.  <p>  Zeigten die Dresdener in der Partie gegen den HSV einen insgesamt couragierten Auftritt, fehlte es den Sachsen am Ende jedoch etwas an Kaltschnäuzigkeit, um dem Bundesliga-Absteiger etwas Zählbares abtrotzen zu können. <p>  Diesbezüglich sind die Gäste gefühlt in der besseren Position. Nach fünf Niederlagen hatte sich das Team von der Wedau schon vor Wochenfrist mit Erfolg gegen den negativen Trend gestemmt. <p>  „Wir wollen mit einer guten Leistung in fürth wieder auf den richtigen Weg kommen“, gibt Titz die Richtung vor. Mit einem Sieg gegen das Kleeblatt könnten die Hamburger auf Platz zwei springen. Dasselbe gilt allerdings auch für den Gastgeber.  </pre>


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<pre> Mit drei Punkten Vorsprung in Schlagdistanz liegt ebenso noch der Tabellenführer Stuttgart. Der Zehn-Treffer-Rückstand im Torverhältnis ist aber ungleich schwerer aufzuholen.  <p> Nach einem mehr als ordentlichen Start in die Saison hatte die Englische Woche den Teams aus Kiel und Darmstadt bislang fast nur Unerfreuliches zu bieten.   <p> Mit enttäuschenden Resultaten trugen die Oberpfälzer zuletzt in jedem Fall schon einmal das ihre dazu bei, den Spitzenreiter erneut auf glattes Eis zu führen. <p>  Nach dem sensationellen fünften Platz in der Vorsaison kann Regensburg-Trainer Achim Beierlorzer auch in dieser Spielzeit bislang mehr als zufrieden mit den Leistungen seiner Mannschaft sein.  <p> Im Erzgebirge herrschen über den Jahreswechsel nicht nur tiefe Temperaturen, auch die Stimmung ist nach der verpatzten Hinrunde im Keller. Gerade einmal 13 Punkte konnten aus den 17 Zweitliga-Partien geholt werden. Die logische Folge: die Veilchen überwinterten auf einem Abstiegsplatz.  </pre>


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<pre> Der Stürmer zog sich im Training eine Innenbandruptur im rechten Knie zu und fällt gleich für mehrere Wochen aus.  <p> Denn die immer besser spielende Hertha gewann zuletzt erst zum zweiten Mal seit dem Bundesliga-Abstieg zwei Zweitliga-Heimspiele in Serie und warf zudem unter der Woche die starke SVE mit 3:0 aus dem DFB-Pokal.  <p>  Dabei haben die Baden-Württemberger ganz deutlich gezeigt, dass sie sich tatsächlich vor keinem Gegner in der Liga verstecken müssen. Den Rückenwind vom Stuttgart-Sieg will das Team von Trainer Frank Schmidt nun im Heimspiel gegen Düsseldorf nutzen. <p>  Quoten Stand vom 04.02.2019, 09:25 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Die Aussichten darauf sind statistisch gesehen aber ganz schlecht. Sechs der letzten acht Duelle gegen Ingolstadt haben die fürther verloren — und dabei die letzten vier am Stück.  </pre>


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